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19. März 2010

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Startseite>IT & Telekommunikation>Für Bewerber





IT & Telekommunikation


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Soll Google uns aufs vernetzte Heim schielen?
Von der Cebit berichten Hans-Heinrich Pardey, Michael Spehr, Fritz Jörn, Wolfgang Tunze und Raymond Wiseman mehr



IT als Impulsgeber der Wirtschaftsentwicklung
fib. HANNOVER, 4. März. Die Software- und IT-Dienstleistungsbranche sind wichtige Treiber der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland. In den kommenden zwei Dekaden sollen sich die Bruttowertschöpfung und die Zahl der in diesen Bereichen... mehr



Neue Sachbücher
Orientierung im digitalen Maschinenraum
Woran sollen Informatiker sich halten, wenn ihre Arbeit sie in ethische Konflikte bringt? Ein Band formuliert Richtlinien und entwirft realistische Fallgeschichten mit offenem Ende. Gewissensbisse sind jene Sanktion... mehr



Zwischen Oktoberfest-Image und Hochleistungsstandort
Vor zehn Jahren überraschte der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder zur Eröffnung der Cebit mit der Greencard für ausländische IT-Fachkräfte. Die Initiative gilt als Zäsur in der deutschen Zuwanderungspolitik... mehr



Sicherheit - der unterschätzte Standortvorteil für Deutschland
Warum eine "Cloud made in Germany" mehr Schutz bietet als andere. Cloud Computing gehört nach einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom unter 165 Firmenmitgliedern zu den wichtigsten Trends für die CeBIT und das Jahr 2010... mehr



Nokia verliert Marktanteile
ht. FRANKFURT, 24. Februar. Nokia heißt der Verlierer des vergangenen Jahres auf dem Handymarkt. Der Anteil der Finnen an dem stagnierenden Handymarkt sei um 2,2 Prozentpunkte auf 36,4 Prozent gefallen... mehr



Datenköder gegen die Unterwelt im Internet
"Botnetze stellen die aktuell virulenteste Gefährdung für das Internet dar." Thomas de Maizière, Bundesinnenminister mehr



Badische Revolution
Das große Vorbild 6000 Kilometer und ein Buchstabe trennen das KIT in Karlsruhe vom MIT in Boston. Weitere Unterschiede: Professoren: 329 forschen und lehren am KIT, am MIT sind es 1025. Studenten: Rund 20 000 sind in Karlsruhe eingeschrieben, 10 300 am Massachusetts Institute of Technology. Budget: Das KIT kann rund 700 Millionen Euro im Jahr ausgeben, das MIT umgerechnet gut 1,7 Milliarden Euro. Tradition: Die Großherzogliche Badische Baugewerkeschule in Karlsruhe wurde 1878 gegründet, das MIT nahm seine ersten Studenten 1865 auf. "Die Unternehmen rennen uns die Bude ein und nehmen für Kooperationen richtig Geld in die Hand." Horst Hippler, Präsident des KIT mehr



Cebit 2.0 - noch ein Versuch
Die größte IT-Messe der Welt kocht auf kleiner Flamme. Die aber soll mit einem neuen Konzept nun wieder größer werden. Von Stephan Finsterbusch FRANKFURT, 17. Februar Der Countdown läuft, und Ernst Raue ist sich sicher: Der Start geht gut über die... mehr



Wachablösung im Mobilfunk
Apple und Google sind nicht unbesiegbar. Wenn man Mut hat, nach den neuen Regeln zu spielen. Auf der weltgrößten Mobilfunkmesse in Barcelona gibt in diesem Jahr der Google-Chef Eric Schmidt den Ton an... mehr



Der Neustart von SAP
Der neue Vorstand muss das Kundenvertrauen zurückgewinnen und die Mitarbeiter motivieren. SAP setzt auf eine neue Führung. Das ist richtig und wichtig. Denn das Unternehmen braucht dringend frischen Schwung und eine bessere Motivation... mehr



Motorola steht vor radikaler Schrumpfung
Kehrtwende im Konzernumbau: Nun sollen angeblich die Handysparte, das Geschäft mit Set-Top-Boxen und der Bereich Netzwerkausrüstung abgespalten werden. lid. NEW YORK, 11. Februar. Der amerikanische Technologiekonzern Motorola Inc... mehr



Foursquare macht das Internet lokal
"Entscheidend ist, wer die besten Informationen über den Ort aggregiert und bereitstellt, an dem ich mich gerade befinde." Dennis Crowley, Foursquare mehr



Internet-Wirtschaft erwartet stark steigende Umsätze
ht. FRANKFURT, 1. Februar. Die meisten Internet-Unternehmen in Deutschland erwarten in den kommenden Jahren weiter kräftiges Wachstum. Nach einer Umfrage des Internetverbandes Eco und der Beratungsgesellschaft Arthur D... mehr



Wie das iPad unser Leben verändert
"Nie habe ich so etwas Wichtiges gemacht", sagt Steve Jobs Im März kommt das iPad - so viel kostet's iPad mit W-Lan: Das iPad mit kabellosem Internetzugang wird es als Erstes zu kaufen geben. Apple vertreibt es von Ende März an weltweit. Das Gerät kommt allerdings nur an öffentlichen Hotspots ins Internet - oder zu Hause, wenn man einen W-Lan-Router hat. Das Modell mit dem kleinsten Speicher (16 GB) soll 499 Dollar kosten, mit mittlerem Speicher (32 GB) 599 Dollar und mit großem (64 GB) 699 Dollar. Die Euro-Preise sind noch nicht bekannt. Bisher hat Apple meist einen Euro gleich einen Dollar setzt und die gleichen Preise verlangt. iPad mit UMTS: Wer auch auf Reisen leicht ins Internet kommen möchte, oder zu Hause keinen Internet-Anschluss hat, für den ist das iPad mit UMTS die richtige Wahl. Vielleicht kommt es später auf den Markt als das W-Lan-iPad, Genaueres dazu hat Apple noch nicht bekanntgegeben. Zusätzlich zum Gerätepreis muss der Nutzer den mobilen Internetzugang bezahlen - derzeit wären das rund 20 Euro im Monat. Möglich, dass die Netzbetreiber beim Vertragsschluss ein iPad bezuschussen. Ohne Zuschuss liegt der Preis zwischen 629 und 829 Dollar. Zubehör: Apple bietet unter anderem einen Ständer für das iPad an, in dem es geladen wird, als digitaler Bilderrahmen fungieren kann oder mit der Stereoanlage verkabelt werden kann (29 Dollar). Für 69 Dollar bekommen Nutzer einen Ständer inklusive einer richtigen Tastatur, dann wird das iPad zum Laptop. Außerdem verkauft Apple eine Tasche, mit der sich das iPad im richtigen Winkel zum Fernsehen aufstellen lässt (35 Dollar) - und ein Zusatzgerät, mit dem sich ohne Computer Fotos von der Digitalkamera aufs iPad überspielen lassen (29 Dollar). mehr



Microsoft verdient deutlich mehr mit Windows 7
Das neue Betriebssystem gibt Microsoft einen Schub. Der Softwarekonzern verkaufte schon 60 Millionen Lizenzen. In den anderen Sparten zeigt Microsoft allerdings weiterhin Schwächen. Das Geschäft mit Spielekonsolen enttäuschte. lid. NEW YORK, 29... mehr



Nokia überrascht mit hohem Gewinn
ht. FRANKFURT, 28. Januar. Der finnische Handyhersteller Nokia ist nach einem eher schwachen Jahr im vierten Quartal 2009 wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Der Handyabsatz kletterte im Jahresvergleich um 12 Prozent... mehr



Das Wundergerät wird in Shenzhen produziert
Jeder kennt Steve Jobs - er liebt den großen Auftritt. Der wahre Hersteller des Tablet-Computers von Apple versteckt sich lieber. Von Carsten Germis TOKIO, 27. Januar Es ist ein Hype ohnegleichen: Die gesamte Computerwelt blickt gespannt nach... mehr



Software - die unterschätzte Branche
Der Ritterschlag hatte sich angebahnt. Vor wenigen Tagen erst hatte die Private-Equity-Gesellschaft Truffle Capital eine Studie vorgelegt, wonach die Software-Industrie des Rhein-Main- und des Rhein-Neckar-Gebiets mit einem Umsatz von 12... mehr



Das Internet in der Handy-Kamera
"Wir erleben bei Augmented Reality einen neuen Browser-Krieg." Michael Zöllner, Fraunhofer-Institut mehr



Schlussrunde um das Glasfasernetz der Telekom
bü. BONN, 18. Januar. Die Auseinandersetzung um die Öffnung des schnellen VDSL-Glasfasernetzes der Deutschen Telekom geht in ihre letzte Runde. Der Konzern hat am Montag einen neuen Antrag für die Entgelte eingereicht... mehr



Der PC-Markt wächst stürmisch
Kno. FRANKFURT, 14. Januar. Der Markt für Personal Computer (PC) hat sich mit viel Schwung von der Krise erholt und den stärksten Zuwachs seit sieben Jahren verzeichnet: Im vierten Quartal 2009 legte der Markt nach vorläufigen Zahlen der... mehr



Überholspur auf der Datenautobahn
Der Standard im Internet: Das TCP/IP-Protokoll Der Datenverkehr im Internet basiert auf der sogenannten "Paketvermittlung". Während bei der herkömmlichen Telefonie die Daten eines Gesprächs alle denselben Weg durch die Leitungen nehmen ("Leitungsvermittlung"), werden die Ursprungsdaten im Internet zunächst in kleine Pakete aufgeteilt, die dann einzeln verschickt werden und über unterschiedliche Wege zum Ziel gelangen. Die Basis dafür bildet das TCP/IP-Protokoll. Der erste Teil der Abkürzung steht für das Transmission Control Protocol (TCP), der zweite für das Internet Protocol (IP). Während TCP die Ursprungsdateien in kleine Pakete aufteilt und später wieder zusammenbastelt, ist IP für die Zustellung der Pakete an den Adressaten verantwortlich. Jedes Paket wird dabei sinnbildlich in einen "Briefumschlag" gesteckt, der mit einer Adresse versehen wird, damit die Verkehrsknoten im Internet wissen, in welche Richtung sie das Paket weiterleiten sollen. Für diese Adresse sind bislang 32 Bit im sogenannten "IP-Header" reserviert. Nun wird auf die neue Version des Protokolls umgestellt - das sich dann TCP/IP v6 nennt. Die Adresse kann künftig wesentlich mehr Informationen enthalten: Statt 32 Bit stehen 128 Bit zur Verfügung. Nötig wird der Übergang allein schon deshalb, weil die Adressen im Internet auszugehen drohten. Nun stehen statt 4 Milliarden Adressen 340 Sextillionen zur Verfügung. mehr



Medien-Wahn
Dass Google sein neues Handy namens Nexus One nicht auf, sondern außerhalb der Technikmesse CES vorstellte, war ein genialer Coup. Obwohl das Gerät nach unseren ersten Eindrücken (siehe Seite T2) gewiss keine Weltsensation ist... mehr



Arbeitsmarkt
Bescheidene Offerten
Der Arbeitsmarkt im Bereich Unterhaltungselektronik ist übersichtlich - zumindest in Europa. Auf dem Kontinent wird, wenn es gutgeht, gelegentlich noch geforscht; ansonsten sind die großen asiatischen Hersteller hierzulande vor allem mit ihren... mehr



Google sagt Apple den Kampf an
Im mobil genutzten Internet halten sich die Werbeumsätze in Grenzen. mehr



In der Computerbranche wächst die Hoffnung
Im Geschäft mit Personalcomputern steigen die Verkaufszahlen wieder. Vor allem neuartige Minicomputer sind gefragt. Die Hersteller von Netzwerkcomputern warten dagegen noch auf Belebung. fib. FRANKFURT, 3. Januar... mehr



Digitale Dividende
BONN, 3. Januar (APD). Bis Ende 2010 soll fast jeder Bundesbürger schnellen Zugang zum Internet bekommen können. Selbst in weit von den gut versorgten Ballungsgebieten entfernten Dörfern soll eine Übertragungsgeschwindigkeit von immerhin einem... mehr



Der Telekommunikationsmarkt setzt seinen Schrumpfkurs fort
ht. FRANKFURT, 28. Dezember. Von der Telekommunikation wird gerne behauptet, sie sei krisenresistent. Das stimmt auch - telefoniert und im Internet gesurft wird schließlich immer. Dass der Umsatz auf dem deutschen Telekommunikationsmarkt 2009... mehr



Zusatzsoftware für das Handy
Welche Appsichten verfolgt Apple ?
Aus einer winzigen Nische wurde ein riesiger Markt: Alle Welt spricht von "Apps", den kleinen Software-Helfern für das iPhone. Der Erfolg von Apple ruft jedoch auch Kritik hervor. Von Michael Spehr Geld verdienen mit den Ideen anderer Leute... mehr



Google fordert Apple mit eigenem Handy heraus
lid. NEW YORK, 14. Dezember. Der amerikanische Internetkonzern Google forciert seine Anstrengungen im Handygeschäft und macht dabei eine unerwartete strategische Kehrtwende: Google beschränkt sich nicht mehr auf seine Handy-Software Android... mehr



Moralische Hilfe für Nokia Siemens Networks
Halten die Eigner zu ihrer Netzwerkgesellschaft? Zweifel an der Zukunft haben Kunden und 64 000 Beschäftigte verunsichert. Der neue Vorstandschef Rajeev Suri muss an vielen Fronten kämpfen. kön. MÜNCHEN, 10. Dezember... mehr



Kein virtuelles Gekuschel
Es klingt wie aus dem vergangenen Jahrhundert: Die Bundesregierung will den Export moderner Informationstechnik fördern und so zugleich neue Arbeitsplätze in Deutschland schaffen. Jetzt schon? Immerhin soll der vermehrte Einsatz von Computern -... mehr



Einheitstechnik für das Internet auf dem Fernsehschirm
Sie heißen Net TV, Yahoo Widgets, VieraCast, Applicast oder Aquos Net, und sie wollen alle nur das Eine: das klassische Fernsehen dergestalt mit dem Internet verheiraten, dass fortan ein Tastendruck auf der Fernbedienung genügt... mehr



Keine Sonderregel für die Telekom
bü. BONN, 3. Dezember. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat politischen Eingriffen in die Regulierung der Telekommunikationsmärkte eine engere Grenze gezogen. Nach Auffassung des Gerichts widerspricht das deutsche Telekommunikationsgesetz (TKG)... mehr



Handymarkt kann 10 Prozent wachsen
HELSINKI, 2. Dezember (dpa). Der finnische Handy-Hersteller Nokia stellt sich auf eine kräftige Erholung des Handy-Marktes im kommenden Jahr ein. Der Absatz von Mobiltelefonen aller Anbieter werde im Vergleich zu 2009 um 10 Prozent steigen... mehr



Wenn Merkel rot sieht, ist es sicher
Wie die Bundeskanzlerin abhörsicher telefoniert: Die Verschlüsselung erfolgt in der Speicherkarte, nicht im Handy. Dem BSI muss man vertrauen. Von Michael Spehr Dass Frau Merkel jetzt abhörsicher wird, wie der "Spiegel" unlängst schrieb... mehr



Duopol im Schweizer Mobilfunk
du. ZÜRICH, 25. November. Die beiden Schweizer Mobilfunkanbieter Orange und Sunrise verhandeln über einen Zusammenschluss. In einer gemeinsamen Mitteilung schreiben die beiden Muttergesellschaften France Télécom und TDC aus Dänemark... mehr



Kooperation für Mobilfunkchips
MÜNCHEN, 25. November (Reuters). Der deutsche Halbleiterkonzern Infineon entwickelt gemeinsam mit dem finnischen Technologiekonzern Nokia Chips für den neuen Mobilfunkstandard LTE. Die Partnerschaft soll das Zusammenspiel von Nokias Technologie und... mehr



Neues Lesefutter per Mobilfunk
Das elektronische Buch von Amazon kommt nach Europa. Aber nur die amerikanischen Angebote des Internetbuchhändlers lassen sich auf dem Kindle 2 lesen. Die Funkschnittstelle begeistert, die Hardware ist ordentlich... mehr



Durststrecke für Handy-Hersteller geht zu Ende
ht. FRANKFURT, 16. November. Die Handy-Hersteller sehen wieder Licht am Ende des Tunnels: Nach einem sehr schwachen ersten Halbjahr hat sich der Handy-Weltmarkt im dritten Quartal stabil entwickelt, hat das Marktforschungsunternehmen Gartner... mehr



HP greift Cisco mit Kauf von 3Com an
Der Computerkonzern Hewlett-Packard zahlt 2,7 Milliarden Dollar für den Netzwerkausrüster 3Com. Gemeinsam soll die herrschende Stellung von Cisco gebrochen werden. Allerdings greift auch Cisco nach gleich zwei Unternehmen und treibt damit die... mehr



Telekommunikationsmarkt schrumpft um fast 4 Prozent
ht. FRANKFURT, 9. November. Die goldenen Zeiten in der Telekommunikation sind vorbei. In diesem Jahr werden die Umsätze auf dem Festnetzmarkt ebenso sinken wie im Mobilfunk. Der Breitbandmarkt wächst zwar weiter... mehr



Internetfachleute warnen vor digitaler Spaltung
Medienkompetenz wird in der Informationsgesellschaft eine zentrale Bedeutung haben. Deutschland liegt im internationalen Vergleich aber zurück. Die digitale Kluft schließt sich nicht von allein, warnen Wissenschaftler. ht. FRANKFURT, 9. November... mehr



Was macht der Russe?
Am 13. November 1989 sollte in Las Vegas die 11. "Computer Dealers Exhibition" (Comdex) starten. Die heute längst vergessene Computermesse galt seinerzeit als Trendsetter der PC-Industrie. Sie fand in einem putzigen kleinen Messerondell und in den... mehr



Telefonkunden können künftig schneller wechseln
hmk. BRÜSSEL, 5. November. Die EU-Staaten und das Europäische Parlament haben sich in der Nacht zum Donnerstag wie erwartet auf einen Kompromiss zum Telekompaket geeinigt. Die Staatengemeinschaft erhält damit eine neue Aufsichtsbehörde... mehr



Google mit Navigationsdienst
lid. NEW YORK, 29. Oktober. Der amerikanische Internetkonzern Google fordert Hersteller von spezialisierten Navigationsgeräten wie Tomtom oder Garmin mit einem kostenlosen Angebot heraus: Die neue Version des Google-Betriebssystems Android für Handys... mehr



"Frequenzen freigeben"
Die Europäische Kommission will Deutschland mit einem Vertragsverletzungsverfahren zur Freigabe von momentan für den Mobilfunk reservierten Frequenzen für andere Dienste zwingen. Die Bundesnetzagentur habe das Frequenzband von 2500 bis 2690 Megaherz... mehr



Die mobile Revolution heißt LTE
LTE, der Mobilfunk der vierten Generation, macht Handynetze zehnmal schneller. Das Internet wird von 2010 an wirklich mobil. Navigation, Spiele oder die Kommunikation zwischen Maschinen profitieren besonders. Von Holger Schmidt FRANKFURT, 26. Oktober... mehr



Im Gespräch: Michael Laphen, der Vorstandsvorsitzende der Computer Sciences Corp.
"Privatkunden treiben die Innovationen"
Die IT-Industrie kommt als erste große Branche aus der Weltwirtschaftskrise. Das amerikanische Dienstleistungs- und Beratungshaus CSC sieht sich für weiteres Wachstum und für Übernahmen anderer IT-Dienstleister gut auf den Märkten positioniert... mehr



Windows 7
Die Sieben ist ein feiner Streich
Windows XP im virtuellen Modus In Windows 7 lassen sich nun XP-Anwendungen ausführen, die unter Vista nicht liefen. Das virtuelle Windows XP gehört zum Lieferumfang der drei teureren Versionen Ultimate, Professional und Enterprise. Voraussetzung für den "Windows Virtual PC" ist, dass der Prozessor eine Hardware-Virtualisierung wie AMD-V oder Intel VT unterstützt und diese Funktion im Bios aktiviert ist. Der Speicherbedarf hält sich mit den voreingestellten 265 Megabyte im kleinen Rahmen. Nach Abschluss der Installation läuft in einem eigenen Programmfenster ein vollständiges Windows XP. Es besteht auch Zugriff auf die Festplatten und USB-Schnittstellen des Rechners. Installiert man nun ein Programm, das unter Vista oder Windows 7 nicht lauffähig ist, im Windows-XP-Mode, wird im Programme-Ordner ein Startlink angelegt. Über diesen Startbefehl aufgerufen, arbeitet es automatisch im Windows-XP-Modus und lässt sich wie gewohnt bedienen. Allerdings dauert dieser Startvorgang deutlich länger als bei Programmen, die direkt unter Windows 7 laufen. Somit ist der Windows-XP-Modus für inkompatible Programme nur eine Übergangslösung. Allerdings lässt sich der Kniff auch nutzen, um eigene virtuelle Computer anzulegen, etwa um Programme und Funktionen zu testen, bevor sie unter Windows 7 installiert oder aktiviert werden. (misp./aywi.) Schwer zu löschen Beim Upgrade legt Windows 7 ein Verzeichnis namens Windows.old an, in dem sich die alte Installation findet. Wer diesen Ordner nach der Installation manuell löschen möchte, verheddert sich in der digitalen Rechteminderung von Windows 7. Wir haben stundenlang experimentiert und nur einen Ausweg gefunden: Man gehe in die "Systemprogramme", wähle dort die "Datenträgerbereinigung" und das Laufwerk, auf dem sich Windows.old befindet. Hier kann man in der Liste der zu löschenden Dateien markieren, dass die vorherige Windows-Installation entfernt werden soll. (misp./aywi.) mehr



Nokia braucht Zeit
Nokia weist einen Verlust aus. Das hat es seit weit mehr als zehn Jahren nicht gegeben. Die Krise trifft den Konzern mit Wucht und offenbart strukturelle Schwierigkeiten: Nokia bekommt zum einen mehr Konkurrenz im klassischen Geschäft... mehr



PC-Markt legt überraschend zu
Der Absatz von Computern hat im dritten Quartal unerwartet zugelegt. Das Marktforschungsunternehmen Gartner ermittelte einen Anstieg von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Erwartet hatten die Fachleute einen kräftigen Rückgang um 5,6 Prozent... mehr



Computer-Verkäufe steigen unaufhaltsam
fib. FRANKFURT, 13. Oktober. Die Nachfrage nach Personal Computern ist trotz Wirtschaftskrise gewachsen. Wie der deutsche Branchenverband Bitkom mitteilte, stieg die Zahl der im laufenden Jahr in Deutschland verkauften Computer auf 13... mehr



Die Kunden von Infosys bestellen wieder
Der indische Softwarekonzern blickt zuversichtlich auf das laufende Geschäftsjahr: Die Kunden bestellten wieder. Der Umsatz wird zwar weiterhin sinken, aber weniger als bisher erwartet. Infosys gilt als Gradmesser für die gesamte Branche... mehr



Auch in der Krise auf IT setzen
Mittelständler können auch in der Krise stärker von Informations- und Telekommunikationstechnologien profitieren. Von NORBERT HENTGES Viele Unternehmen aus dem Mittelstand konzentrieren sich in der aktuellen Krise noch stärker auf ihr Kerngeschäft... mehr



INTERVIEW
Mit intelligenten Werkzeugen gegen die Datenflut
BUCH-TIPP Jürgen Lange Datenflut - Fluch oder Segen? Wie Sie mit Enterprise Search einfach und sicher Informationen finden - Ein strategisches Werkzeug für Unternehmen Problemlos können große Datenmengen und Informationen in Sekundenbruchteilen um die ganze Welt geschickt werden. Es ist ein Segen für alle, dass Technik und Informationsvielfalt im Gleichschritt voranschreiten - oder doch nicht? Preis: 29,90 Euro Herausgeber: Frankfurter Allgemeine Buch ISBN: 978-3-89981-196-4 mehr



Schwere Patzer haben das Image von Microsoft ramponiert
NEW YORK, 7. Oktober. Es war eine symbolträchtige Schlappe: Als der weltgrößte Softwarekonzern Microsoft vor rund drei Jahren die neue Version seines Betriebssystems Windows mit dem Namen Vista auf den Markt brachte... mehr



Microsoft geht in Browser-Streit auf EU zu: Kunden sollen freie Wahl haben
Die Nutzer des Microsoft-Betriebssystems "Windows" sollen künftig die freie Auswahl zwischen allen bekannten Angeboten haben, wenn sie den für den Zugang zum Internet nötigen Browser installieren. Das habe der amerikanische Softwarekonzern Microsoft... mehr



Die Netzagentur stellt sich gegen E-Plus und O2
bü. BONN, 30. September. Der Streit über die geplante Versteigerung neuer Mobilfunkfrequenzen spitzt sich zu. Nach Informationen dieser Zeitung hat die Bundesnetzagentur Forderungen von E-Plus und O2 nach einer Änderung des Auktionsdesigns abgewiesen... mehr



Digitale Intelligenz 2
Alice und Bob im Wunderland
Vor sechzig Jahren veröffentlichte Claude E. Shannon seine "Communication Theory of Secrecy Systems". Der Text gilt heute als epochales Werk der Kryptographie, der Wissenschaft von der Informationsverschlüsselung... mehr



Blühende Geschäfte mit Computerzombies
Kriminelle Geschäftemacher im Netz begnügen sich nicht mehr mit ergaunerten Kundendaten. Sie vermieten inzwischen ihre Armeen ferngesteuerter Rechner. Profiteure dieser Geschäfte gibt es viele, und meist sitzen sie in weiter Ferne. hw. KIEL, 27... mehr



Dell wagt die größte Akquisition seiner Geschichte
lid. NEW YORK, 21. September. Der texanische Computerkonzern Dell Inc. hat den größten Zukauf in seiner Geschichte angekündigt: Das Unternehmen zahlt 3,9 Milliarden Dollar in bar für die ebenfalls in Texas beheimatete Perot Systems Corp... mehr



DER BETRIEBSWIRT
Viele Chefs haben Angst vor dem Mitarbeitergespräch
Wenn man Mitarbeiter im Vertrieb fragt, welche aktive Unterstützung sie durch ihre Vorgesetzten bei der Bewältigung von Arbeitsproblemen erhalten, stößt man oft auf Unverständnis und Achselzucken. "Mein Chef weiß gar nicht genau... mehr



Computer: Nach den drastischen Rückgängen der Verkäufe in den vergangenen Monaten übt sich die Branche in vorsichtigem Optimismus
Hoffnungswerte
Die Wirtschaftskrise hielt die Branche lange Zeit fest im Griff. Aus dieser Falle wollen die Hersteller gleich mit einer ganzen Palette neuer Computer und neuer Software nun heraus. Von Stephan Finsterbusch FRANKFURT, 17... mehr



Arbeitsmarkt
Fachkräfte sind weiterhin gesucht
Die Weltwirtschaftskrise hat ihre Kreise gezogen und allerorten tiefe Spuren hinterlassen. In der Informationstechnologie aber sind nach den Worten von August-Wilhelm Scheer, Präsident des Hightech-Verbandes Bitkom, Fachkräfte nach wie vor gesucht... mehr



Die nächste Integration
Es war ein ungewöhnliches Quartal für den Softwarekonzern Oracle: Zum ersten Mal seit langem wurden die Zahlen nicht durch eine Großakquisition beeinflusst, was einen klareren Blick auf das operative Geschäft erlaubt... mehr



Kometenjäger
Die Esa hat den Weltraum im Blick. In Darmstadt vereinen sich viel Präzision und etwas Abenteuer. Von Holger Appel Perry Rhodan ist ein Terraner. Er war der erste Mensch, der den Mond betrat. Mit Hilfe der dort angetroffenen Arkoniden und ihrer... mehr



Telekom-Allianz für die Insel
Die Deutsche Telekom und France Télécom bündeln ihr britisches Mobilfunkgeschäft. Gemeinsam werden T-Mobile und Orange UK zum Marktführer. Das Nachsehen haben die Konkurrenten Vodafone und O2. bü/chs. BONN/PARIS, 8. September... mehr



Ist Homebanking wirklich sicher?
"Zwischen Bank und Kunde lauert der dritte Mann", hatten wir am 25. August über die Gefahren der kriminellen Datenausspähung im Internet berichtet. Zum Thema haben uns so viele weiterführende Fragen erreicht... mehr



Strg+Alt+Entf+Privat
Welcher Rechner eignet sich für wen? Wer sich mit Unterstützung seines Arbeitgebers einen Computer kaufen will, muss sich zunächst entscheiden, ob es eine Maschine mit einem Betriebssystem der Nobelmarke Apple, also ein Mac, oder ein PC mit einem reinen Windows-Betriebssystem sein soll. Dann sollte man sich im Klaren darüber sein, ob das Gerät viel und oft herumgetragen wird. Das ist wichtig für die Größe des Bildschirms, das Gewicht des Computers und vor allem die Laufzeit der Akkus. Die Preise für die einzelnen Rechner beginnen bei wenigen hundert Euro für ein internetfähiges handliches Netbook mit Kleinbildschirm, abgespecktem Prozessor und Grafikchip sowie den Basisversionen der wichtigsten Grundprogramme aus dem Hause Microsoft zum Abrufen und Bearbeiten von E-Mails und für die Tabellen- und Textverarbeitung. Für ultradünne, sehr leichte Designer-Laptops der Marken Sony, Toshiba oder Apple sind Preise jenseits der Marke von 2000 Euro zu zahlen. Nahezu alle großen Computer-Anbieter koppeln ihre Produkte an mehr oder weniger umfangreiche Dienstleistungsangebote. Diese beinhalten Beratung, Betreuung und im Idealfall auch Behebung von Problemen beziehungsweise der Austausch der Geräte. mehr



Unternehmen tasten sich langsam ans Web 2.0 heran
Twitter, Facebook, Blogs - viele Unternehmen wagen jetzt die ersten Schritte in das soziale Internet. Eine richtige Strategie für die neuen Netzwerke fehlt aber meist noch. ht. FRANKFURT, 31. August. Was passieren kann... mehr



Deutschland fällt in der Internet-Rangliste zurück
ht. FRANKFURT, 31. August. Wie gut ist ein Land auf das Internet-Zeitalter vorbereitet? Steht die Breitband-Infrastruktur? Wird genug in Forschung und Entwicklung investiert? Hat die Regierung ihre Hausaufgaben gemacht? Diese Fragen hat IBM in einer... mehr



SAP: Der Mittelstand kehrt zur Normalität zurück
fib. FRANKFURT, 30. August. Der Softwareanbieter SAP sieht den deutschen Mittelstand zur wirtschaftlichen Normalität zurückkehren. Nach den Tiefpunkten der Finanz- und Wirtschaftskrise, nach Monaten gebremster Investitionen der Unternehmen... mehr



Urlaub für immer
Theoretisch sind drei Wochen Urlaub nötig: eine zum Runterkommen, die zweite als Erschöpfungsphase, die dritte zum Erholen. In der Praxis nimmt sich aber kaum jemand so viel Zeit. Generationen von Grundschülern hat die Niederschrift ihres "schönsten Ferienerlebnisse" genervt. Trotzdem empfehlen Psychologen ihren Klienten diesen konstruktiven Tagtraum. mehr



Sechs Monate auf Bewährung
Die ersten Monate im neuen Job sind heikel: In der Probezeit können sich Arbeitgeber leicht von ihren Mitarbeitern trennen. Von Steffi Sammet Die Freude über einen neuen Arbeitsplatz währt oft nur kurz: Kommt der Arbeitgeber zu dem Schluss... mehr



VERGÜTUNG
Mit dem Alter steigt die Lohnlücke vergütung
In allen sozialen Schichten der Bevölkerung besteht die klare Auffassung: Bei gleicher Qualifikation und Leistung ist Entgeltungleichheit zwischen Frauen und Männern ungerecht. Aber: Es gibt sie immer noch... mehr



Netzagentur gegen Call-Center
bü. BONN, 19. August. Das Dauergebimmel, das viele Call-Center mit automatischen Anrufen erzeugen, könnte bald ein Ende haben. Nach zahlreichen Beschwerden prüft die Bundesnetzagentur, die technischen Möglichkeiten der Call-Center einzuschränken... mehr



Dell steigt in das Handygeschäft ein
lid. NEW YORK, 18. August. Der amerikanische Computerhersteller Dell steigt in den Handymarkt ein und zielt dabei zunächst auf den chinesischen Markt ab. Der dortige Mobilfunkbetreiber China Mobile hat einen Prototypen eines Multimediahandys von Dell... mehr



MENSCHEN & WIRTSCHAFT
Bert Nordberg führt Sony Ericsson
Auf der Suche nach Kunden war der schwedisch-japanische Handyhersteller Sony Ericsson zuletzt spektakulär erfolglos, ein neuer Mann für die Spitze des Managements ist nun immerhin gefunden. Der Schwede Bert Nordberg ersetzt zum 15... mehr



Spielen in Hamburg
Die Hochschule für Angewandte Wissenschaft in Hamburg bietet ab dem kommenden Sommersemester einen neuen Studiengang zur Entwicklung von Computerspielen an. "Wir wollen zusammen lernen, wie man ein Spiel von der Idee über die grafische Gestaltung und... mehr



Befreiungsschlag im Netz
Die Verhandlungen mit der Konkurrenz sind gescheitert, die Deutsche Telekom setzt auf eine behördliche Regulierung ihres VDSL-Netzes. Ob ihre Rechnung aufgeht, ist fraglich. Von Helmut Bünder BONN, 10. August. Es war eine klassische Rolle rückwärts... mehr



Europas Computermarkt gerät in Aufruhr
fib. FRANKFURT, 10. August. Europas Computermarkt ist in Aufruhr. Während die Verkäufe von kleinen preiswerten internetfähigen Netbooks in die Höhe schnellen, sinkt der Absatz an qualitativ höherwertigen Laptops und Desktops... mehr



Der grüne Pfad der IT-Industrie
Green IT ist mehr als nur ein Hype, ein modischer Slogan und eine teure Werbekampagne. Green IT. Das klingt gut, das klingt wichtig, das klingt nach Hochtechnologie und Umweltschutz. Doch was steckt wirklich hinter dem schlagkräftigen Slogan... mehr



Flaute im Handygeschäft
jcw. FRANKFURT, 3. August. Der internationale Handymarkt ist im zweiten Quartal des Jahres zum dritten Mal in Folge geschrumpft. Nach Berechnungen der Marktforscher von Strategy Analytics ging der Quartalsabsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um... mehr



Wer einmal lügt, den will man nicht
"Bei einer Kündigung wegen gefälschter Zeugnisse muss der Arbeitgeber nicht den Betriebsrat hinzuziehen. Und auch das Kündigungsschutzgesetz greift nicht." Peter Nägele, Rechtsanwalt mehr



Gemeinsam gegen Google
Zusammen mit dem einstigen Rivalen Yahoo will Microsoft endlich seine Aufholjagd im lukrativen Geschäftsfeld der Internetsuchprogramme beginnen. Die neue Microsoft-Anwendung Bing wird künftig auch von Yahoo eingesetzt. lid. NEW YORK, 29. Juli... mehr



Fokussiert
Microsoft aktualisiert: Zum Office-Paket 2008 für den Mac gibt es jetzt das Service Pack 2. Die Software soll damit schneller, stabiler und kompatibler werden. Word 2008 soll mit dem Service Pack deutlich an Tempo gewinnen... mehr



Die Magier der Töne
Ostdeutsche Erfolge 4 Magix: Musik aus dem Computer wird immer populärer mehr



IT-Branche will Strom sparen
Der Stromverbrauch von Computern und Mobiltelefonen soll geringer werden. Dazu wurde eine Allianz gegründet ("Green IT"), in der Anbieter, Anwender und Politik diese Aufgabe gemeinsam lösen wollen. "Wir müssen die Informationstechnik grüner machen"... mehr



Auf der Suche nach den billigen Klicks
"Investitionen in Suchmaschinen sind schon vor der Rezession gestiegen. Aber jetzt sind die Marketingleute verstärkt auf der Suche nach billigen Klicks." Shar VanBoskirk, Forrester-Analystin mehr



Aufruhr in der Softwarebranche
In der Softwareindustrie gibt es nach wie vor so viele Übernahmen wie in keiner anderen Branche. In der Softwarebranche googelt es gewaltig. Mit der Ankündigung des High-Tech-Riesen ein eigenes Betriebssystem für Computer zu entwickeln und es Nutzern... mehr



Handyhersteller in der Krise
jcw. FRANKFURT, 16. Juli. Die Rückgänge sind jeweils zweistellig. Egal, in welche Abschnitte der Bilanzen von Nokia und Sony-Ericsson man auch schaut: Überall dominieren die Minuszeichen. Allerdings werden auch erhebliche Unterschiede zwischen den... mehr



Milliardenauftrag für Ericsson
Einen Milliardenauftrag hat der Netzwerkausrüster Ericsson vom amerikanischen Telekommunikationskonzern Sprint erhalten. Ericsson wird für Sprint das komplette Management und den Betrieb sowohl der Festnetz- als auch der Mobilfunkinfrastruktur... mehr



Google sagt Microsoft den Kampf an
Erst brachte der Internetkonzern eine Software für Handys heraus, dann einen eigenen Webbrowser. Nun arbeitet er an einem Betriebssystem für Computer. Das könnte das Microsoft-Monopol gefährden. fib. FRANKFURT, 8. Juli... mehr



Netze für die digitale Zukunft
Das Telekom-Monopol ist geknackt, der Wettbewerb ist scharf, es fehlt Kraft für digitale Investitionen. Breitband für alle, verspricht die Bundesregierung der Bevölkerung - und hohe Renditen den Unternehmen... mehr



Mobilfunk: Die Technik treibt die wirtschaftliche Entwicklung der Branche und den Wettbewerb unter den Unternehmen rasant voran
Die goldenen Zeiten sind vorbei
Der Mobilfunk ist auf der Suche nach neuen Erlösquellen jenseits der Sprache. Neue Technik macht diese Datendienste interessant - und kann das Festnetz doch nicht ersetzen. Von Johannes Winkelhage FRANKFURT, 2... mehr



Arbeitsmarkt
Hoffen auf den Breitbandausbau
Auch in der Telekommunikation ist die Krise angekommen. Viele Neueinstellungen sind daher von den meisten Unternehmen nicht zu erwarten. Derzeit arbeiten in Deutschland insgesamt rund 198000 Menschen im Telekommunikationsmarkt... mehr



VOLKES STIMME
Telefonieren per Internet
Bis Mitte des Jahrzehnts gab es nur wenig Nutzer der Internettelefonie (um die 7 Prozent). Erst mit der Ausbreitung von Breitbandzugängen ins Netz und der besseren Übertragungsqualität von Stimme und Bildern kam der Durchbruch... mehr




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